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Juhuuuu unser Buch geht in Druck - Anfang Oktober wird es erscheinen!!!

Dies ist die Geschichte des kleinen Esels Tunet, der in Rumänien geboren wurde und erfahren muss, dass das Leben nicht immer einfach ist.

Er erlebt einige Abenteuer, bis er an einen Ort gelangt, wo er in Frieden leben kann.

Das Leben der Tiere in Rumänien ist nicht immer einfach.

Esel und Pferde werden oft ausgebeutet und Straßenhunde kämpfen jeden Tag ums Überleben.

 


Tierschutz-Kalender 2020!

Unser Kalender ist fertig und kann bestellt werden. Die Auflage ist limitiert!


05.09.2019

Hilferuf aus Rumänien!

Unser lieber Dani bekam einen Hilferuf von einem armen Mann, der seinen kranken Esel nicht mehr versorgen kann. Für 2 Sack Hundefutter würde er ihn abgeben.

Natürlich konnten wir nicht nein sagen. Gesagt, getan ... Dani holte die Eseldame, die jetzt Jolanda heißt, bei dem Mann ab.

Unsere fleissige Steffi konnte sofort einen Teilpaten finden. Herzlichen Dank an alle Spender und an die Teilpatin - ohne Euch ist so eine Rettung einfach nicht möglich.


14.07.2019

Steffi Liening (1. Vorsitzende) und Elke Grafmüller (2. Vorsitzende) sind in Sibiu und besuchen unsere Tiere. Alle sind wohlauf, auch unser Neuzugang Hope.


06.06.2019

Und eine weitere Rettung stand an.  Hope!

Hope hat eine chronische obstruktive Bronchitis - durch falsche Haltung und einem arbeitsreichem Leben. Sein Besitzer will in die Stadt ziehen und in einer Fabrik arbeiten - sein Pferdchen kann sein alter Vater nicht versorgen. Der einzige Ausweg - zum Schlachter - wer kauft in Rumänien ein altes krankes Pferd? NIEMAND!

Der Mann hörte von Dani und den geretteten Tieren, er fragte nach Hilfe - UND wir hatten GLÜCK, dass uns viele Menschen mit der Rettung von Hope halfen.

Dani holte Hope ab und brachte ihn noch am gleichen Tag zu den anderen auf die Weide. Sie verstanden sich alle gleich auf Anhieb. Die chronische obstruktive Bronchitis wird nicht mehr heilen, aber durch die gute Haltung wird es auf jeden Fall besser und Hope kann sein verdientes Rentendasein genießen.


11.05.2019

Juhuu die Esel durften wieder auf die Weide ziehen. Wie sie sich freuen.

Die Pferde kommen nächste Woche auf die Weide.

Bis ca. Oktober leben unsere Tiere auf der Wiese. Sie haben dort einen Unterstand, eine Tränke und Dani schaut täglich nach ihnen.


30.03.2019

Unser Jonathan musste kastriert werden.

Tja wir dachten alle, dass er schon kastriert sei. Nachdem er anfing "hengstig" zu werden, wurde er untersucht. Seine Hoden sind im Leistenkanal "stecken" geblieben. Jonathan ist wohl noch jünger als gedacht ..... der arme Kerl musste vor seiner Rettung eine Kutsche ziehen .....

Jonathan hatte nochmal Glück im Unglück ... er musste nicht in die Tierklinik, der Tierarzt konnte ihn vor Ort operieren.

Jonathan hat alles super überstanden und konnte gestern schon 40 min mit unserem Dani spazieren gehen.

Jetzt steht der Weidesaison ab April nichts mehr im Wege ;-)


27.01.2019 und 03.02./04.02.2019

Elke Grafmüller und Iris Jehle besuchten unsere Tiere und brachten Mineralfutter und Salzlecksteine mit. Allen Tieren geht es sehr gut. Momo leidet im Winter an seiner Arthritis.

Kaum sind beide weiter gefahren, kam ein Anruf von Dani. Ein Esel braucht unsere Hilfe. Kurze Beratung per Chat - und wir konnten den teilweise erblindeten Esel retten. Da Vinci darf seinen Lebensabend in Sicherheit verbringen. Danke an alle Unterstützer!!!!


Mit diesem Weihnachtsgruß möchten wir vom Verein Esel-und Pferdehilfe in Rumänien e.V. im Namen unserer Tiere, allen Danken die uns auch in diesem Jahr mit ihrem Engagement unterstützt haben. Ohne Menschen wie Euch wäre Tierschutz nicht möglich.

 

Weihnachtszeit: Zeit innezuhalten und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen, das mit Höhen und Tiefen wie im Flug verging. 

Im Februar konnten wir den Verein gründen.

Leider mussten wir uns auch von Noah, Mona und Donkey verabschieden. Wir ersetzten ihre Plätze mit Dana und Picasso.

Dank lieber Spender, Paten und auch durch unsere Mitglieder, sowie die tollen Aktionen auf Facebook, schaffen wir es immer wieder die monatlichen Kosten zu stemmen.

 

Weihnachtszeit: Zeit, um nach vorn zu schauen, neue Ziele zu formulieren, um sie zuversichtlich zu realisieren.

Unser größter Wunsch für nächstes Jahr wäre, dass alle unsere Tiere eine Patenschaft erhalten. Nur somit können wir die monatliche Versorgung gewährleisten.

 

Weihnachtszeit: Zeit für die besten Wünsche: Nun wünschen wir Euch / Ihnen eine besinnliche und ruhige Weihnachtszeit.

 

Ihr Team vom Verein Esel-und Pferdehilfe in Rumänien e.V.

 


20.11.2018

Wir haben uns entschlossen die Stute Dana aufzunehmen. Sie konnte leider von ihrem Besitzer nicht in ein gutes Zuhause verkauft werden. Ihr wäre nur der Gang zum Schlachter geblieben, da sie am Vorderbein nicht mehr ganz gesund ist und daher zur Arbeit nicht mehr taugt. So wandte sich der Besitzer an uns. Dana darf ab jetzt ein sorgenfreies Leben mit ihren Artgenossen führen.


02.11.2018

Leider gibt es heute keine gute Nachricht. Unser Donkey ist heute Nacht verstorben. Der liebe Dani und der Tierarzt vor Ort konnten ihm leider nicht mehr helfen. Er hatte eine Infektion auf die kein Antibiotika ansprach. Unser Trost ist, dass er noch einen wunderschönen Sommer, ohne Angst und Pein, erleben durfte. Mach´s gut auf Deiner Reise lieber Donkey - Du hast unser Herz sehr berührt und dort immer ein Platz haben.


03.10.2018

Auch wenn unsere finanzielle Situation nicht so rosig ausschaut, konnten wir Dank einer lieben Spenderin wieder ein Eselchen retten. Picasso ist ein 15jähriger Wallach und hatte schon seinen Schlachttermin. Nun kann er mit allen anderen seinen Lebensabend genießen.


01.09.18

Interview mit Thorsten Mühl Offenburger Tageblatt.

Lebensabend in Ruhe und Sicherheit

Hilfe für Pferde in Rumänien - Schwanauer gründen Verein

Autor: 
Thorsten Mühl

Gut versorgt: So können Pferde auch in Rumänien leben. ©Privat

 

 

Der vor einem halben Jahr gegründete Verein »Esel- und Pferdehilfe in Rumänien« setzt sich für die Rettung gequälter Tiere im Ostblockstaat ein. Über Entwicklung, Ziele und Vereinsalltag sprach der Lahrer Anzeiger mit der stellvertretenden Vorsitzenden Iris Jehle.

Die Ursprünge des Vereins »Esel- und Pferdehilfe in Rumänien« gehen zurück bis zum Herbst 2016. Seinerzeit gelang es Elke Grafmüller (Diersburg), ein erstes Pferd in Rumänien privat zu retten. Bis heute kamen weitere Tiere hinzu, die nun auf dem Hof von Dani Hoprich, einem Freund des Vereins, einen Lebensabend in Ruhe und Sicherheit verbringen können. 

Der Verein selbst wurde im Februar 2018 von Stephanie Liening, Iris Jehle, Elke Grafmüller, Stefanie van Staveren, Petra Kircher, Sabine Hamacher und Renate Matuschek aus der Taufe gehoben. Aktuell zählt er elf Mitglieder. Das Ziel besteht darin, in kleinen Schritten zu wachsen. Maßgeblich wurde der Verein gegründet, um die Unterbringung der geretteten Tiere und diese Finanzierung besser koordinieren zu können. Rund 800 Euro kostet die monatliche Unterbringung, eine nicht eben geringe Summe. Derzeit kann sieben Tieren der Lebensabend gut finanziert werden, das Ganze zum größten Teil über Spenden. Eine Spendenquittung ausstellen zu können, erhöhe bei Unterstützern die Spendenbereitschaft.

Dazu lassen sich die Verantwortlichen immer wieder Aktionen einfallen. Namen für die Tiere wurden beispielsweise per Versteigerung möglich gemacht, eine Idee, die auf sehr gute Resonanz stieß. Außerdem werden monatlich Tiere vorgestellt, Flohmärkte wurden organisiert, eine Kalender-Aktion ist momentan im Gange. »Die sozialen Netzwerke sind uns bereits eine große Hilfe gewesen«, erzählt die stellvertretende Vorsitzende. Das ist auch bei Spendenaufrufen schon deutlich spürbar gewesen.

»Mehr Empathie«

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Iris Jehle (Wittenweier) sammelte zuvor bereits einige Erfahrung im Tierschutz. Dazu zählt der »Freundeskreis für Straßenhunde«, der sich seit fünf Jahren um ein Tierheim im rumänischen Campulung kümmert. Gesehen hat Jehle über die Jahre einiges an Leid, wie sie erzählt. Eines der zentralen Ziele des neuen Vereins besteht daher auch darin, »mehr Empathie für die Situation von Eseln und Pferden zu schaffen«.

Das gelte zum einen vor Ort in Rumänien, aber auch hierzulande. Der Hintergrund ist die grundsätzliche Einstellung den Tieren gegenüber. Sie unterscheidet sich zwischen Deutschland und Rumänien erheblich. In dem Ostblockstaat gelten Esel und Pferde, gerade in ärmeren Regionen, ausschließlich als Nutztiere. Vielfach fällt die Behandlung entsprechend aus. Hier für mehr Empathie zu werben, ist ein Prozess, der Jahre beanspruchen wird. »Das hat auch in Deutschland seine Zeit gedauert. Vor 70 bis 100 Jahren ist man mit dem Thema hierzulande auch noch ganz anders umgegangen«, sagt Jehle. Hinzu kommt angesichts recht freier Haltung eine kaum überwachte Vermehrung der Tiere als weiterer problematischer Aspekt. 

Bei ihren Besuchen in Rumänien (je nachdem drei- bis viermal im Jahr) versuchen die Vereinsmitglieder, mit Tierhaltern freundlich ins Gespräch zu kommen. »Es geht dann etwa darum, dass ein gepflegtes Tier länger und bessere Dienste leisten kann. Beschlagene Hufe, angemessen große Unterbringung, ein gut passendes Geschirr – um solche Themen geht es dann«, beschreibt Jehle. Wie sie ausdrücklich betont, gebe es, wie an anderen Ländern auch, aber auch ganz andere Beispiele. Sie erzählt Anekdoten von einem älteren Herrn oder dem Aufenthalt in einem Romadorf, wonach die Tiere angemessener behandelt worden seien. »Das sind nur zwei Beispiele, die uns freuen und ermuntern, mit unserem Engagement fortzufahren«, schildert Iris Jehle.

Am 20. Oktober steht die nächste Rumänien-Visite auf dem Programm. Die Vorfreude, die Tiere dann wieder zu sehen, ist groß. »Dani hält uns immer wieder mit Bildern und Nachrichten auf dem Laufenden. Aber vor Ort zu sein, ist dann noch mal etwas anderes«, weiß Jehle. Neben der weiteren Entwicklung des Vereins wünschen sich die Verantwortlichen auch in baulicher Hinsicht Möglichkeiten, um den Lebensabend der Tiere noch zu verbessern. Ob das in Form einer Vergrößerung des Gnadenhofs oder in Form anderer Ideen geschehen könnte, muss die Zeit zeigen.

Info

Spendenkonto und Fakten

Weitere Infos zum Verein sind online über die Homepage www.eselundpferdehilfe-rumaenien.de oder bei Iris Jehle (• 0 78 24/6 64 31 01) erhältlich. Spenden sind auf das Konto der Volksbank Lahr (IBAN: DE49 6829 0000 0010 1890 04, BIC: GENODE61LAH) möglich. Auch neue Mitglieder sind gerne gesehen. Der Jahresbeitrag liegt bei 25 Euro.


07.07.18

Interview der Badischen Zeitung mit Iris Jehle.


03.05.2018

Die Weidesaison hat für unsere Tiere begonnen. Welch ein Luxusleben!


24.04.2018

Elke Grafmüller, Iris Jehle, Stefanie van Staveren, Manuela Selling, Christine Ringwald und Tierärztin Christine Kraft besuchten unsere Tiere. Tierärztin Christine Kraft untersuchte alle 7 Pfleglinge und war mit ihrem Zustand sehr zufrieden. Lediglich eine Wurmkur sollte verabreicht werden. Das waren doch mal gute Nachrichten.

 

Donkey hat sich mittlerweile so gut erholt, dass er demnächst kastriert werden kann.


08.03.2018

Leider gibt es so viele Notfälle, dass wir uns sofort entschieden haben, noch einen Esel aufzunehmen. Am Dienstag wäre sein Schlachttermin gewesen. Er ist ein kleinerer und dünner Eselhengst, der gesundheitlich im Moment nicht gut zurecht ist.

Er war schon beim Schmied, da er einen Hufabszess hat. Er hat zusätzlich einen Karpfenrücken und ist vom Gangbild sehr auffällig. Er kann in seinem jetzigen Zustand noch nicht kastriert werden, er muss sich erst erholen. Trotzdem ist er lebensfroh und hat eine Chance verdient. Wir haben uns sofort in ihn verliebt.

Den Kaufpreis in Höhe von 70 Euro wurde uns gespendet.

Steffi Liening startete eine Aktion Namensversteigerung in Facebook - dies brachte uns, dank Familie Bär, noch einmal 70 Euro ein. Sein Name ist ab jetzt Donkey.


07.03.18

Leider haben wir eine traurige Nachricht für Euch: unsere Mona ist gestern ganz plötzlich verstorben. Vor ein paar Tagen hat Elke unser Tiere noch besucht und da war Mona munter und es gab keinerlei Anzeichen. Sie war sehr alt und hatte bei uns noch einige schöne Monate. Im April vor einem Jahr kam sie zu uns. Wir sind sehr traurig. Run free kleine Mona.


03.02.2018 Vereinsgründung


14.11.2017

Der Hufschmied war da. Herzlichen Dank an alle Spender!

 


25.10.2017

Auch Harald, Iris und Manuela besuchten die Pferde, Esel, Muli und Pony auf ihrer Reise nach Campulung.

 


20.10.2017

Elke, Isabell, Petra und Beate haben auf ihrer Reise nach Campulung in Sibiu Halt gemacht und unsere Esel und Pferde besucht. Die Weidesaison ist in Rumänien vorbei und die Tiere leben wieder auf dem Bauernhof. Sie dürfen mit den Hühnern und den Schweinen den ganzen Tag den Innenhof unsicher machen. Was für ein Luxusleben!

 


21.09.2017

Die Pferde, Esel und das Muli wurden auf eine andere Weide umgesiedelt - hier gibt es noch genug Gras bis zum Winter. Wenn es wieder in den Stall geht, kommt der Hufschmied vorbei und wird von allen die Hufen bearbeiten. Dank ganz lieben Spendern können wir dies problemlos bezahlen. Herzlichen Dank an Euch!!!

 


Juli/August 2017

die nächste Rettung. Viola und Ziganu!

Viola sollte auf einer Eselfarm Milch produzieren. Sie hat einen Bauchbruch - dieser kann bei einer Trächtigkeit gefährlich werden. So war sie nicht zu gebrauchen und sollte zum Schlachter.

Ziganu wurde durch Dani von Roma´s freigekauft. Sie konnten ihn nicht mehr halten und wollten ihn schlachten lassen. Dani hat Ziganu auf die Weide zu Mona gestellt. Beide sind wie Zwillinge - unzertrennlich. Wie soll man es da fertig bringen die beide zu trennen?

Eine anonyme Spenderin hat den Kaufpreis von beiden gespendet.  Nun benötigen wir wieder liebe Menschen die für die monatlichen Kosten aufkommen.

 


März/April 2017

Anruf von Dani..... Ein alter Mann hat ihn angerufen, er hat auf einem Gelände nähe einem Roma-Dorf ein Pferd stehen. Er hat keinen vernünftigen Stall uns so lungert das Pferdchen draußen rum. Ein paar Jugendliche haben sich einen Spaß gemacht und dieses Pferdchen mit einem Messer am Hals verletzt. Dank Stephanie Liening, die wundervolle Menschen organisierte die für dieses Pferdchen die Unterhaltskosten und den Kaufpreis spendeten, konnten wir ihn retten. Die lieben Spender tauften ihn Momo.

Aber .... es kommt in Rumänien immer alles anders. Als Dani zu Momo fuhr, wollte der Besitzer auch seinen Esel nicht mehr. Die Eseldame hatte im Fell mega Ekzeme und schon einen aufgeblähten Bauch vom schlechten/gar kein Futter. Auch da konnten wir liebe Spender finden.

Beide sind gerettet und verbringen ihren Lebensabend bei Fam. Hoprich in Sibiu.

 


Februar-Reise nach Campulung. Zwischenstopp in Sibiu bei Costel, Mulinchen und Noah

Natürlich besuchen wir auf unserer Fahrt nach Campulung immer unsere 4-Beiner in Sibiu. Costel, Mulinchen und Noah geht es sehr gut. Dani zeigte uns gleich ein geretteter Ponywallach. Er ist ca. 3 Jahr alt und muste schon einen Wagen mit Holz beladen ziehen. Dank der Unterstützung von unseren Freunden konnten wir auch diese geschundene Seele retten. Jonathan wurde er getauft. Er ist so ein liebes und dankbares Kerlchen.

 


06.02.2017

Esel Noah.... er ist 27 Jahre alt, Dani´s Vater musste ihn mitnehmen als er eine Eselstute gekauft hat. Glück für Noah, weil er nicht mehr arbeiten konnte, wäre er sonst beim Schlachter gelandet.

 


04.12.2016

Dani holt Costel ab. Die Rettung Costel hat noch ein weiteres Leben vor seinem schlimmen Schicksal bewahrt. Dani kaufte noch ein Muli von einem Mann ab, der es trotz schwerer Verletzung am Hinterbein zum Arbeiten geprügelt hat.

 

Auch hier fanden wir viele gleichgesinnten, die uns helfen für die monatliche Kosten und die Tierarztbehandlung aufzukommen.

 


23.11.2016

Er steht in einem schrecklichen Stall und soll verkauft werden (500 Euro). Wir konnten ihn kaufen und bei Freunden in Sibiu unterstellen. Kosten hierfür 150,00 Euro. Er hat unser Herz berührt. Durch einen Spendenaufruf auf Facebook konnten wir den Kaufpreis sowie die monatliche Kosten problemlos zahlen. Vielen herzlichen Dank an alle Spender!

 


Kontakt

Esel-und Pferdehilfe in Rumänien e.V.

Jahnstr. 18

77963 Schwanau

Mail: info@eselundpferdehilfe-rumaenien.de

 

 

Spendenkonto

Volksbank Lahr

IBAN: DE49 6829 0000 0010 1890 04

BIC: GENODE61LAH

PayPal: eselundpferdehilfe@gmail.com

 

 



Esel-und Pferdehilfe in Rumänien e.V. ist vom Finanzamt Lahr als gemeinnützig anerkannt und ist berechtigt Spendenbescheinigungen auszustellen.

Steuernummer: 10053/28549